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Die unaufhaltbare Motivation


Das Geheimnis der unaufhaltbaren Motivation.

Am 7. 10. 2017. am DXN Dynamischen Tag in Budapest, ich habe eine Vorführung über die Motivation gehalten. Motivation brauchen wir zu jeden unseren Aktivitäten, vielleicht sogar zum Faulenzen.

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Der Mensch kommt zur Welt, und einmal muss er auch sterben. Unsere Möglichkeiten sind zeitlich begrenzt. In unserem Leben das wertvollste, die Zeit ist. Alles kann man ersetzen, aber die vergangene Zeit kommt nie zurück. Wie Benjamin Franklin gesagt hat:

Du kannst dich verzögern, aber die Zeit wird das nicht.

Wenn einem bewusst wird, dass seine Zeit begrenzt ist, wird er sie bewusst einteilen. Manche werden auch das überlegen, „Womit will ich mein Leben verbringen?“ Also er bildet eine persönliche Vision für sich, was der Grundstein seiner Motivation wird.

Die äußere Motivation

Das ist die bekannte „Zuckerbrot und Peitsche“. Also man motiviert mit einer Belohnung, oder mit der Bedrohung einer Strafe. Das größte Problem ist damit, dass diese Motivation nur so lange funktioniert, bis aufrecht erhalten bleibt. Das zweitgrößte Problem ist, dass diese Motivation die Kreativität ausrottet. Also bei Aufgaben, wo die Kreativität gefragt wird, funktioniert nicht. Darum müssen wir uns bemühen, dass wir innerlich motiviert werden.

Die innerliche Ziel-Motivation

Das ist die bekannteste Motivation. Jeder Motivationstrainer empfiehlt dir, klare Ziele zu setzen, alles in einem Heft (Zielheft) zu schreiben. Du sollst das Bild deines Traumhauses am Meer auf der Wand zu hängen, usw. Es funktioniert so, wenn wir uns Ziele setzen, unser präfrontaler  Cortex, ein Teil der Großhirnrinde, schaltet sich ein, der sehr gut, Visionen bilden kann. Wenn wir danach auf diese Ziele denken, ein intensives Gefühl in uns entsteht, so wir für unsere Ziele bereit sind, zu arbeiten. Aber wehrend dieser Arbeit sind wir nicht glücklich. Im Gegenteil! Wir sind frustriert, weil wir diese Ziele immer noch nicht erreicht haben. Ganz bis zum Ziel sind wir nicht zufrieden.

Wenn wir endlich unser Ziel erreichen, wir sind überglücklich, im Hirn wird Dopamin freigesetzt. Aber da tritt unerwartet ein Ereignis ein, womit unser Hirn nicht gerechnet hat. Ein Ereignis, namens hedonistische Adaptation.

Erinnerst du dich, wann du letztes Mal dein wichtiges Ziel erreicht hast? Wie glücklich du warst? Und was hast du nach 2 Monaten gefühlt? Und nach ein halbes Jahr? Nach so viel Zeit, ein erreichtes Ziel erweckt in uns kein positives Gefühl mehr. Wir gewöhnen einfach daran. Das ist die hedonistische Adaptation. Das wir an alles gewöhnen können.

Ein Studium hat bewiesen, dass die Lottogewinnern und diejenigen die ihre Füße, oder Ärmel verloren haben, nach 6 Monaten mit ihrem Schicksal gleich zufrieden sind. Das ist schockierend! Wie reagieren die meisten auf die hedonistische Adaptation? Ganz einfach. Neue, noch größere Ziele zur Aufgabe machen. „Ein Audi fahren war nicht so gut, ein Porsche fahren wird sicher besser.“ Man hat bei vielen Erfolgsmenschen diese „Zielsucht“ beobachtet. Zum Glück, gibt es eine Alternative, zur Zielmotivation.

Die innere Wegmotivation

Die Wegmotivation hat die Intensivität der Zielmotivation, aber sie geht die hedonistische Adaptation um, so auch in der Jenseits glücklich macht. Ihr wichtigstes Element ist, die persönliche Vision. Die persönliche Vision statt Endziele, langfristige Ziele hat, und enthält die Antwort auf die Frage: Womit will ich mein Leben verbringen? Die persönliche Vision konzentriert auf die Tätigkeit, und nicht auf die Ergebnisse. Auf den Weg, und nicht auf das Ziel.

Wenn wir Dinge tun, die zur Erfüllung unserer Vision führen, wir tun, was wir tun wollen. Also wir haben das Gefühl, dass alles so ist, wie das sein soll. Darum wir zufrieden sind, unser Hirn produziert Dopamin. Wir sind kreativ, und wir lernen schnell. Unsere Fähigkeiten, die für unsere Vision wichtig sind, werden immer besser und besser. Mit jeder Besserung wird die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Besserung immer grösser. In diesen Gebieten können wir wahren Meistern sein. So große Besserung ist mit allen anderen Motivationsmethoden unvorstellbar.

Um eine Wegmotivation zu gestalten, wird man eine persönliche Vision brauchen, weil diese Vision die Wegmotivation in dir herausholen wird.

Über das Thema möchte ich dir ein sehr gutes Buch empfehlen. Petr Ludwig, tschechischer Autor: Ende der Prokrastination.

Wenn du Fragen, oder zu Thema eine Meinung hast, schreibe mir eine Nachricht!

 

Summary
Die unaufhaltbare Motivation. Was ist ihr Geheimnis, was brauchst du dazu?
Article Name
Die unaufhaltbare Motivation. Was ist ihr Geheimnis, was brauchst du dazu?
Description
Motivation. Dadurch entsteht alles. Wenn man sich nicht motivieren kann, tut gar nichts. Was war das Geheimnis von Mahatma Gandhi, und Mutter Theresa?
Author
DXN My Way Team

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